Ur-Krostitzer Nordsachsenliga

Meister geehrt und Abstieg geklärt

SV Süptitz – SV Strelln/Schöna 8:0(3:0), SV Mügeln-Ablaß – Concordia Schenkenberg 0:3 (0:1), FC Elbaue Torgau – FSV Glesien 1:1 (1:0), Frisch-Auf Doberschütz-Mockrehna – Blau-Weiß Wermsdorf 8:0 (3:0), FC Eilenburg II – SV Zwochau 5:1 (3:1), ESV Delitzsch II – FSV Oschatz 8:1 (4:0), Radefelder SV 90 – TSV Schildau 2:1 (0:0)

Süptitz – Strelln/Schöna

Zu Beginn des Spieles ehrten der Präsident des Nordsächsischen Fußballverbandes, Wolfgang Patitz, und der Vorsitzendes des Spielausschusses Volkmar Beier gemeinsam mit Vertretern des Namensgeber den schon seit langem feststehenden Meister der Ur- Krostitzer Nordsachsenliga und wünschten ihnen alles Gute in der höheren Spielklasse im nächsten Spieljahr. Im Anschluss an die Ehrung legte der SV Süptitz ein weiteres Zeichen seiner kontinuierlich starken Saisonleistung ab. Der Gast aus Strelln/Schöna wurde zum Spielball des Meisters und kassierte acht Treffer. Oliver Erdmann eröffnete den Torreigen in der 16. Minute und bis zum Seitenwechsel legten Tommes Gerlach und Steffen Wiesner nach. In der zweiten Halbzeit traf dann Erdmann nochmals, Christian Hudewenz verwandelte einen Strafstoss und Stefan Vogel traf ebenfalls. In der 71. und 74. Minute netzte Marcel Schulze zweimal ein und setzte sich mit 20 Treffern an die Spitze der Torjäger.

Strelln/Schöna : S.Habich, Höde, Winkler, P.Habich, Schöne, Schreiber, Jehnich (Fuchs), Seifert (Sperling), Hess (Mielich), Kröber, Serber

Mügeln-Ablaß – Schenkenberg

Mit diesem Auswärtserfolg tauschten die Schenkenberger mit ihrem Gastgeber den Platz in der Tabelle. Eric Huth in der 20., Morris Jornitz in der 85. und Danny Hauschild in der 87. Minute sicherten den Erfolg. Der klare Erfolg kam aber erst in der Schlussphase heraus, denn lange bemühte sich der Gastgeber um den Ausgleich.

Schenkenberg : Tolzmann, Welke, R.Schulze, Jentzsch (Eggers), Hauschild, Perkuhn, Jornitz, Huth, T.Schulze, Reißig (Rinaldoni), Pohl

Elbaue Torgau – Glesien

Bereits in der 6. Minute ging Elbaue durch einen Strafstoss in Führung .Marcel Dehnert verwandelte sicher und man musste um die Gäste fürchten. Doch der Starke Aufsteiger zeigte sein gewachsenes Können und hielt gegen. Als ihr Torjäger Dennis Poppe endlich seine lange Leidenszeit ohne Torerfolg beendete und in der 56. Minute den Ausgleich schaffte, atmeten die Glesien durch und hielten den Punkt bis zum Schluss fest

Glesien: Sudau, Bartlitz, Holzweißig, Jericke, Bernstädt, Döring, Kühnel, Fleischer, P.Maylahn, Poppe, Wagner

Doberschütz–Mockrehna – Wermsdorf

Die Gäste waren beim Pokalsieger praktisch nicht auf dem Platz, denn die Platzherren jubelten nicht nur achtmal, sondern ließen auch noch manche Gelegenheit aus. Rocky Wedehase traf allein viermal und zog mit dem Süptitzer Marcel Schulze mit Treffern gleich. Tino Queitsch hatte bereits in der fünften Minute für den ersten Treffer gesorgt. Weiter trafen Christian Voland und zweimal Kapitän Marc Sachse

Doberschütz-Mockrehna : Göttert, Wiegel (Knoche), Queitsch, Ruhnow, Voland (Winkler), Walther (Stange), Wedehase, Pottecz, Schneeweiß, Springer

Eilenburg II – Zwochau

Die Eilenburger, wieder zeitgleich mit der Ersten) besiegelten mit dem klaren Erfolg die Zeit der Zwochauer in der Nordsachsenliga, Marc Schneider, enorm laufstark erzielte in der 28. Minute die Führung, als wenig später Andre Biedermann einen Stradstoss zum Ausgleich verwandelte, schöpften die Zwochauer noch einmal Mut. Doch bereits vier Minuten später schoss Johannes Bachmann die FC- Reserve wieder in Führung und Scheider besorgt noch bas 3:1 vor der Pause. Mit weiteren zwei Toren nach der Pause erhöhte Marc Schneider sein Konto auf 19 Treffer und könnte noch nach der Torjägerkrone greifen

Eilenburg : Rohrbach, Dalmizirak, Huth, Voigt, Schneider, Bachmann, Da. Gold, Riedeberger (Prause), Bergfeld, Wenk, Rücker (Eszenyl)

Zwochau : Anders, Kottek, Reichelt (F.Troitzsch), Ohlig, Hellwig, Biedermann, Tanneret, Fröhlich, Pohle (Wagler), Jericke (Gräser), A.Troitzsch

Delitzsch II –Oschatz

Die Eisenbahner hatten mit diesem Spiel voll auf die Klärung der Abstiegsfrage gesetzt. Gegen den Tabellenletzten sollte auch theoretisch mit einem Erfolg alles klar gemacht werden. Doch das Problem des zweiten Absteigers wurde bereits am Samstag gelöst, weil der SV Zwochau in Eilenburg ohne Punkte blieb. Trotzdem spielte die ESV-Reserve ordentlich auf und schenkte dem FSV acht Treffer ein.Ramon Kaselowsky sorgte mit einem Doppelschlag in der 3. und 7. Minute dafür, dass die Lok Fahrt aufnahm. Felix Schmidt und Maik Krieg sorgten dann für den Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel erhöhte nochmals Schmidt (70.) und der eingewechselte Christian Humplott mit zwei Toren in der 60. und 75. Minute auf 7:0, ehe man Peter Voigtländer einen Treffer für die Gäste gestattete. Doch der ebenfalls eingewechselte Christian Mörschke stellte den Endstand her.

ESV : Scholze, Krieg (Prior), M.Jöricke, Klingner, S.Jöricke, T.Buse, Kaselowsky, Döring, Schmidt, Bernhardt (Humplott). Teresniak (Mörschke)

Radefeld –Schildau

Nun hat es endlich für die in der Rückrunde arg gebeutelten Radefelder noch geklappt. Gegen den Tabellendritten landete man einen vollen Erfolg. Die Gäste waren in der 66. Minute durch Benjamin Brinsa in Führung gegangen. doch dann erwachte der Radefelder Geist und Marco Holz auf der Heide und Patrick Niebiossa drehten mit ihren Toren in der 78. und 89. Minute das Spiel und versöhnten ihre Anhänger im letzten Heimspiel

Radefeld : Gründling, Zschämisch, Wild, Sackewiutz, Schiller, Eger, Schädlich, Kunze, Hirsch, Holz auf der Heide, Niebiossa

Fair-Play-Liga

Go to top