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Am Sonntag erfolgte hkm_he_auslosung in Oschatz durch den Spielausschussvorsitzenden Volkmar Beier, während des E- Junioren Vorrundenturniers der Staffel IV, die Auslosung der Vorrundenstaffeln für die Hallenmeisterschaft der Herren im Raum Torgau-Oschatz.
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Am Sonnabend, den 21. Januar 2012 spielen in der Oschatzer Rosentalhalle folgende Mannschaften:

Staffel I (von 14. 00 - 17.00 Uhr) FSV Oschatz II, SV Mügeln-Ablaß09 III, Mockrehnaer SV 04, SV GW Großtreben, FSV BW Wermsdorf

Staffel II (von 17.30 - 20.30 UHr) SV Merkwitz, SV Arzberg, TSV 1862 Schildau II, SC Hartenfels Torgau 04 II, SG Eintracht Weßnig

Am Sonntag, den 22. Januar 2012 spielen in der Stadthalle Belgern:

Staffel III (von 11.00 - 14.00 Uhr) SV Roland Belgern II, SV Klitzschen, SV Süptitz II, SV Strelln/Schöna, FSV Wacker Dahlen,

Staffel IV (von 14.30 - 17.30 Uhr) SV Roland Beldern I, SV Traktor Naundorf, FSV Luppa 90, FSV Beilrode 09 II, SV Mügeln-Ablaß II,

Die Plätze 1 und 2 der vier Vorrundengruppen qualifizieren sich direkt für die Endrunde. Sie wird am Sonntag, den 29.01.2012 in der Stadthalle Belgern ausgetragen.

AmSonntag erfolgte Die E-Junioren Kapitäne losten die Mannschaften für diese Vorrunden im beisein des NFV Spielausschussvorsitzenden Volkmar Beier aus in Oschatz durch den Spielausschussvorsitzenden Volkmar Beier, während des E- Junioren Vorrundenturniers der Staffel IV, die Auslosung der Vorrundenstaffeln für die Hallenmeisterschaft der Herren im Raum Torgau-Oschatz.

 

! Bitte die an Dienstag geänderte Turnierzeiten beachten (siehe auch RS Nr. 3)!

 

Die Plätze 1 und 2 der vier Vorrundengruppen qualifizieren sich direkt für die Endrunde. Sie wird am Sonntag, den 29.01.2012 in der Stadthalle Belgern ausgetragen.

 

Das amtliche Rundschreiben Nr. 02 ist veröffentlicht im Dokumentenportal.

 

Schwerpunkte des Rundschreibens vom 25.10.2011 des Spielausschusses bilden die Ausschreibungen zu den NFV-Hallenmeisterschaften der Frauen und Herren.

Weiterhin enthält das aktuelle Rundschreiben die Viertelfinalpaarungen im TZ-Bärenpokal, Spielverlegungen und Neuansetzungen bei den Herren und Frauen sowie Hinweise zum laufenden Spielbetrieb.

Die Urteile vom Sportgericht des Nordsächsischen Fußballverbandes (Stand 01.10.2011) finden sie im Dokumentenportal. Sie sind aufgegliedert in:

Beim TZ - Laddies - Cup wurden am 04.09.11 in Weßnig die Paarungen für das Vietelfinale um den Pokal des Sonntagswochenblattes ausgelost.

Dabei wurden folgende Paarungen ermittelt:

  • SpG Belgern/Mühlberg - SV Mügeln-Ablaß 09
  • SpG Merkwitz/Dahlen - FSV Luppa 90
  • SC Hartenfels Torgau 04 - SV 90 Lissa II
  • SV Frisch-Auf Doberschütz - SpG Oschatz/Stauchitz

Spieltermin ist das Wochenende 08./09. Oktober 2011.

 

Am Dienstag, den 23. August 2011 um 17:00 Uhr findet im Nachwuchszentrum des FC Eilenburg, Hainicher Aue 1, 04838 Eilenburg (gegenüber dem Illburgstadion) das erste offizielle Trainig von talentierten Jungen und Mädchen der Jahrgänge 2001 und 2002 im DFB- Talentestützpunkt des Nordsächsischen Fußballverbandes statt.

 

Für Fragen oder Rücksprachen steht Ihnen gern der Trainer Ulrich (Ulli) Löser

Tel. 0178 / 5583227 Rede und Antwort.

 

Für die erste Hauptrunde im TZ- Bärenpokal am kommenden Wochenende finden Sie hier alle Ansetzungen.

Die erste Saison im gemeinsamen Verband liegt hinter uns. Mit dem aktuellen Rundschreiben Nr. 01 erhalten Sie wichtige Informationen zum in Kürze beginnenden Pflichtspielbetrieb des Nordsächsischen Fußballverbandes.

Rückblick Kreisliga Delitzsch

Das erste Jahr ist geschafft, Staffelleiter Volkmar Beier konnte anlässlich der Staffeltagung genau wie für die Staffel Torgau/Oschatz für die Delitzscher Staffel eine gute Bilanz ziehen.

Am Ende der Saison stand wie von vielen erwartet die Reserve der Delitzscher Eisenbahner auf dem Platz an der Sonne. Der angestrebte Aufstieg in die Nordsachsenliga blieb aber verwert, da die Delitzscher Erste in der Bezirksklasse den Aufstiegsplatz nicht erreichte.

Der erste Platz der Eisenbahner wurde aber erst in allerletzter Minute gesichert, denn vor dem letzten Spieltag hatte der SV Zwochau den Spitzenplatz eingenommen. Aber es wurde nichts mit der Staffelmeisterschaft, denn das letzte Spiel ging auf eigenem Platz gegen den Ortsnachbarn FSV Glesien auf Grund einer schwachen Mannschaftsleistung verloren. Die Delitzscher kippten dagegen ihr Spiel gegen die Eilenburger Reserve, machten aus einem 2:3 Rückstand noch einen 4:3 Sieg in den entscheidenden Minuten. Die Delitzscher Eisenbahner sicherten sich neben Staffelsieg und Kreispokal auch noch den Fai- Play Pokal der Staffel. Trotzdem reichte es sowohl für den Vizemeister aus Zwochau, als auch für die Landesligareserve aus Eilenburg für die Plätze in der neu gebildeten Nordsachsenliga. In Eilenburg wollte man eigentlich schon frühzeitiger die Weichen in Richtung neuer Liga stellen, doch plötzlich fehlten den Eilenburgern die Spieler in wichtigen Spielen und man musste noch zittern. Für den Aufsteiger aus der Kreisklasse, den FSV Glesien reichte es für Platz 4, aber es war mehr drin für die Jungs um Trainer Andreas Pekar. Aber sieben Remis waren eben eins zu viel, in der Abschlusstabelle fehlten zwei Punkte für einen Durchmarsch.

Im Mittelfeld der Tabelle setzten sich mit Zschortau, Selben, Rackwitz und Spröda vier Vereine in dieser Reihenfolge fest, die alle schon einmal eine Spielklasse höher angetreten waren. Während in Zschortau die Abwehr die Achillesferse darstellte, immerhin kassierte man mit 56 Toren die meisten Gegentore in der

oberen Tabellenhälfte. In Selben setzte man auf das torgefährliche Stürmerduo Jens Reichstein und Oliver Werner. Lief es einmal nicht oder pausierte einer von Beiden, büßte man wertvolle Punkte ein. Zudem hatten auch die Grün-Weißen Probleme auf der Torwartposition. Zu oft musste dort ein „Reservist“ ran. In Rackwitz hatte man zu Saisonbeginn hohe Ziele, sprach im Umfeld schon vom Aufstieg und musste dann schnell umdenken. In der zweiten Halbserie hatte man dann aber die Formation gefunden, der einstige Abwehrchef Toni Barthelmann rückte in den Sturm und zeigte seinen Mitspielern wie Tore erzielt werden. In Spröda war die Personaldecke von den im Mittelfeld platzierten am dünnsten. Ständig musste Harald Gohla die Formation wechseln und aud der eigenen Zweiten gab es nur wenige Spieler die sich der Herausforderung Kreisliga stellen wollten oder konnten. So spezialisierte man sich auf Remis- Spiele. Immerhin gelang dies 11 mal.

Das untere Drittel der Tabelle wird vom FC Delitzsch (vormals PSV Delitzsch) angeführt. Diese Team hat unter dem neuen Coach Sebastian Rogge enorm an spielerischer Substanz gewonnen und kann an guten Tagen jedes Team schlagen. Allerdings fehlte noch die Konstanz über die gesamte Saison. Aufatmen bei den Funktionären des NFV gab es nach dem scheren Unfall bei der Heimfahrt vom Auswärtsspiel des FC in Rackwitz. Die vier betroffenen Spieler (alle zählen zum Stamm des FC) werden in geraumer Zeit wieder Fußball spielen können und dem FC belasten in den vier noch ausstehenden Spielen keinerlei Abstiegssorgen. Die hatte aber der SV Pressel. Die sympathischen Heidedörfler kamen in der Rückrunde nicht in Tritt, selbst auf ihrem eigenen Platz, der nicht jedermanns Sache ist, holten sie keine Punkte. Erst als es ganz kritisch wurde raufte man sich zusammen und landete zum Abschluss zwei Siege, die alles klar machten. Dass es am Ende der Saison keinen Absteiger aus der Staffel geben würde, war nicht zu erahnen. So tobte der Abstiegskampf bis zuletzt. Am letzten Spieltag hätten Naundorf und Laußig im direkten Vergleich den Absteiger ausgespielt. Diese Konstellation machte für Zschernitz und Löbnitz den Klassenerhalt schon vorher sicher. Den Unionern, als zweiter Aufsteiger neben Glesien hatten die wenigsten den Klassenerhalt zugetraut. Doch das Team aus der Westecke des Kreises steigerte sich spielerisch wesentlich und holte so überraschen Punkte. Als es um alles ging, besiegte man Selben mit 3:1 und feierte den vorzeitigen Klassenerhalt. Die traditionsreichen Löbnitzer wurden fast noch einmal durch gereicht, denn nach dem Abstieg aus der Bezirksliga, folgte der aus der Bezirksklasse und in der Kreisliga tümpelte man lange in Abstiegsregionen. Sicher war dies auch einem gewaltigen Aderlass an Spielern geschuldet. In entscheidender Situation rückte man zusammen, holte Oldies ins Boot und gewann entscheidende Spiele in Pressel und Laußig klar. Da es keinen Absteiger gab, wurde auch das Spiel zwischen Naundorf und Laußig unbedeutend. In einem fairen Spiel siegten die Gastgeber und schafften sogar noch Tabellenplatz 11 vor Zschernitz, Löbnitz und Laußig.

Schon gilt der Blick der neuen Saison, denn mit Jesewitz und Mörtitz kommen zwei Neulinge, die spielstark, torhungrig und mit gewissen Traditionen ausgerüstet sind in die Kreisliga. Die Kreisliga wird in der neuen Saison unter dem Namen Kreisliga West geführt, während Torgau/Oschatz unter Kreisliga Ost beginnt.

 

Torjäger der Saison 2010/11

31 Tore Steve Fleischer SV Zwochau

22 Jens Reichstein SV Grün-Weiß Selben

20 Oleksandr Tynchenko FC Delitzsch 2010

18 Patrick Langer FC Eilenburg II

17 Maik Kischko ESV Delitzsch II

16 Tobias Gohla SG Zschortau

16 Tom-Oliver Träumner FC Eilenburg II

15 Oliver Werner SV Grün-Weiß Selben

14 Andre Biedermann SV Zwochau

13 Patrick Bennour SV Laußig

13 Patrick Schmidt LSG Löbnitz

12 Alexander Bernhardt ESV Delitzsch II

12 Tony Barthelmann TSV Rackwitz

12 Silvio Jaugsch LSG Löbnitz

11 Jens Döhler ESV Delitzsch II

11 Patrick Handke SG Zschortau

11 Sebastian Wünsch SG Zschortau

11 Saban Kilic SV Zwochau

10 Sven Kummer SV Zwochau

10 Uwe Marthaler SV Pessel

 

Rückblick Kreisklasse West

Am Ende der Saison hatte sich der SV Jesewitz klar durchgesetzt. Lange Zeit sah dies nicht so aus, denn der Radefelder SV II, die Spielgemeinschaft Krostitz/Zschortau Ii und auch der Ortsnachbar SG Pehritzsch meldeten berechtigte Ansprüche auf den einzigen Aufstiegsplatz an. Doch dann besiegten die Jesewitzer in der Rückrunde alle ihre Kontrahenten und zogen davon.

Für den Staffelsieger sprachen

Fair-Play-Liga

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