SV Spröda oder TSV Rackwitz

Wer schafft den Sprung in die Ur-Krostitzer Nordsachsenliga ?

Kurz vor Ablauf der Frist verkündet der SV Frisch Auf Doberschütz-Mockrehna seinen Rückzug aus der höchsten Spielklasse des Nordsächsischen Fußballverbandes. Im Vorfeld hatten sowohl der SV Spröda, als auch der TSV Rackwitz ihre Ambitionen für die Ur-Krostitzer Nordsachsenliga angemeldet. Da die Tabelle der abgebrochenen Saison nicht zur Ermittlung eines Aufsteigers herangezogen werden kann, muss eine Qualifikation ausgespielt werden. In Anbetracht der am 30. Juni endenden Saison. gibt es nur ein Spiel auf neutralen Platz.

Als Spielort wurde die Sportstätte des SV Grün-Weiß Selben ausgewählt.

Anstoß wird am Sonntag, den 27.Juni um 14:00 sein.

Der SV Grün-Weiß Selben überarbeitet eventuell sein Hygienekonzept, stellt die Ordner und übernimmt die Kassierung und Versorgung. Alle Zuschauer sind angehalten die geltenden Corona-Vorschriften zu beachten.

Zu den Chancen der Teams. Bei Abbruch der Saison stand der SV Spröda mit 18 Punkten aus sieben Spielen auf Platz 1. Nur einen Punkt weniger hatte der TSV Rackwitz auf Platz 2. Während die Sprödaer mit 31 Treffern das torhungrichste Team der Liga waren und mit Felix Pietzsch mit 11 Treffern den besten Schützen verzeichneten, kassierte der TSV Rackwitz erst zwei Gegentreffer in sieben Spielen, schaffte aber auch nur 13 Tore. Für Spannung sollte also gesorgt sein und selbst bei Verlängerung und eventuellen Strafstoßschießen dürfte jeder Aktive oder Zuschauer um 18:00 wieder vor dem Fernseher sein und das EM-Achtelfinale verfolgen können

Fair-Play-Liga

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