Talk-Point Kreisliga

Rackwitz bleibt an der Spitze

 

SC Hartenfels Torgau II – SV Jersewitz 1:3(1:3)

Torfolge :0:1 Sebastian Heinz (24.) 0;2 Thomas Schübel (26,) 1:2 Robert Krott (28.) 1:3 Eric Tauchnitz (38.)

Das Duell der Aufsteiger entschieden die Gäste, die eine starke erste Halbzeit ablieferten und auch nach der Pause ihre gute Linie nicht verließen. Verdient gingen drei Punkte mit auf Reisen.

SpG Wermsdorf II/Luppa – FSV Beilrode1:8 (1:5)

Torfolge : 0:1 David Oberhoff (4.) 1:1 Falk Plakinger (11.) 1:2 Niklas Andy Harm (32.) 1:3David Schrinner (33.) 1:4Mathias Kleinlein (35,) 1:5 Steven Kralle (43.) 1:6 Johannes Milich (60.) 1:7 Philipp Pohle (80,) 1:8 Oliver Becker (89.)

Die Ostelbier lieferten eine starke Partie und ließen auch mit einem klaren Vorsprung nicht locker. Interessant ist, dass die bisher erzielten neun Treffer des FSV Beilrode durch neun verschieden Schützen markiert wurden.

TSV Rackwitz – LSV Mörtitz 1:0 (0:0)

Torfolge :1:0 David Guba (84.)

Im Spitzenspiel setzten sich die Einheimischen knapp aber verdient durch. Die Gäste aus Mörtitz vertrauten auf ihre gute Abwehr und gaben sich erst in der Endphase des Spieles geschlagen.

SV Spröda – FSV Glesien 7:0 (4:0)

Torfolge :1:0 Sascha Hempel (17.) 2:0 Sailvio Huke (24.) 3:0 Felix Pietzsch (26.) 4:0 Felix Pietzsch (48.) 5:0 Sascha Hempel (53.) 6:0 Felix Pietzsch (54.) 7:0 Christian Schubert (84.)

Der SV Spröda zeigte sich spielerisch wieder stark und verwertete endlich einmal zur Zufriedenheit seiner Fans die erarbeiteten Torgelegenheiten. Torjäger Felix Pietzsch traf gleich dreimal und erhöhte sein Konto auf vier Treffer .In der Torjägerliste bleibt aber Maximilian Nebel aus Mörtitz mit fünf Treffern an der Spitze.

SV Wölkau – SV Pressel 1:2 (1;1)

In Wölkau wird der ehemalige Kapitän Christian Opitz schmerzlich vermisst. Der Antreiber und Torjäger spielt jetzt in Thallwitz. Viele Jahre hat er ständig den Weg vom Wohnort Thallwitz in seinen Geburtsort Wölkau genommen. Nun müssen sich die Wölkauer neu formieren. Gegen die jungen und quirligen Heidedörfler hatten sie das Nachsehen.

Dommitzscher SV Grün-Weiß – LSG Löbnitz verlegt

Fair-Play-Liga

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