Ur- Krostitzer Nordsachsenliga

Liga im Tore Rausch

FSV Blau-Weiß Wermsdorf – FSV Krostitz II 10:0 (2:0), SV Süptitz – SV Concordia Schenkenberg 2:2 (2:2), SV Naundorf – SG Zschortau 1:2 (0:1), SV Zwochau – FV Bad Düben 2:3 (1:2), TSV Schildau – SV Frisch Auf Doberschütz-Mockrehna 1:2 (0:1), SC Hartenfels Torgau – SV Roland Belgern 10:0 (4:0), FSV Wacker Dahlen – SV Mügeln-Ablaß 3:3 (1:0)

Wermsdorf – Krostitz II

Die nur mit 10 Spielern angereisten Gäste kamen in der zweiten Halbzeit völlig unter die Räder der Blau- Weißen. Je zweimal trafen für die Gastgeber Justus Keller, Danny Beckedahl und Sebastian Körner. Je einmal jubelten Maik Eckardt, Sebastian Hanisch, Felix Plakinger und Sebastian Weidner

Krostitz II : Erler, Ziemann, Bohnet, Thon, Voß, Huber, Thoß, Remus, Schmidt, Pfennigsdorf

Süptitz – Schenkenberg

Ein äußerst glücklicher Punktgewinn für die Gäste, denn beim Gastgeber konnte man den unbedingten Siegeswillen spüren, sie wollten dreifach punkten. Aber sie trafen das Tor nicht. Bei den Gästen spürte man, dass beide Auswechslungen nach Verletzungen erfolgten (Allerdings ohne Einwirkung der Gegner) und dadurch der Spielrhythmus verloren ging. Für die Treffer zeichneten auf Seiten der Gastgeber Stefan Vogel zweimal und bei den Gästen Yannick Schönberg und Oliver Werner verantwortlich.

Schenkenberg : Forstmeier, Schönberg, Krohn, Welke (Reifenstein), Schulze, Wagner (Luther), Reichel, Perkuhn, Müller, Werner, Huth,

Naundorf – Zschortau

Da hatte das favorisierte Team aus Zschortau schon eine harte Nuss im Waldsportpark zu Naundorf zu knacken. Bei den Gästen wurde Linksfuß Wolff in der Abwehr schmerzlich vermisst und die Gastgeber erkannten dies. Zwar waren die Gäste mit mehr Ballbesitz und ständig im Vorwärtsgang, doch mehr als der Führungstreffer durch Edwin Essig nach 22 Minuten sprang nicht heraus. Die Gastgeber blieben vor dem Tor von Zschortau relativ harmlos, schlugen aber gnadenlos zu, als die linke Abwehrseite der SG Z patzte. Danny Köhler erzielte nach 48 Minuten den Ausgleich. Während die Gastgeber versuchten das für sie gute Ergebnis über die Zeit zu bringen, stürmte der Gast unentwegt. Nach 82 Minuten war es geschafft. Routinier Marco Bothur stand am rechten Fleck und setzte die Flanke von Martin Sonntag volley ins Netz. Nun riskierten die Gastgeber noch einmal alles und wären fast noch belohnt wurden. In der 90. Minute hatte der Schiedsrichter schon auf Strafstoß für Naundorf entschieden, doch sein Assistent hatte die Situation besser gesehen. Der aus seinem Tor eilende Keeper Henryk Olm war eher am Ball als der nachsetzende Stürmer des SV Naundorf, also kein Strafstoß. Normal ein Fall für den VAR im Kölner Keller, doch die waren an diesem Wochenende nicht da, oder nicht in Form (siehe Berlin und Mönchengladbach)

Naundorf :Kaiser, Seehaus (Makschinski), Mittelstraß, Krause, Felgner (Heinitz), D. Heitele, Große (R.Heitele), Rohr, Hedrich, Bela, Köhler,

Zschortau :Olm, Zahn, Praters (Zimmer), Becker, Bothur, Sonntag, Bel Abid, E.Essig (F.Essig), Gohla, Gehrhardt, (Zschernitz) Mies

Zwochau – Bad Düben

Beide Teams nicht in optimaler Besetzung, besonders der Gastgeber hatte viele Ausfälle zu beklagen. So kamen die flinken Gäste besser ins Spiel und schafften in der 3. und 24. Minute jeweils durch Sebastian von Gahlen zwei Treffer, die ihnen zusätzliche Sicherheit gaben. Günstig noch der Anschlusstreffer durch Paul Hecht unmittelbar vor dem Seitenwechsel. Als Hecht nach 58 Minuten den Ausgleich markierte, entsprach dies auch dem Spielverlauf. In der 81. Minute wurde auf Strafstoß für die Gäste entschieden, ob gerecht oder nicht, bleibt im Raum. Patrick Klatte übernahm Verantwortung, der sonstige Schütze war gesperrt und verwandelte zum Siegestreffer

Zwochau : Eichhof, Wahl, Schädlich, Ohme, Hecht, Richter, Nestripke, Jericke (Fleischer), Troitzsch, Kottek (Albrecht), Burchardt,

Bad Düben : Barth, Müller, Uhle-Wettler (Klatte), Voigt, C.Hampel, B.Hampel, Jimenez, von Gahlen, Schwarz (Schatting), Huffziger, Luderer,

Schildau – Doberschütz-Mockrehna.

Kellerduell, mehr gibt es kaum zu sagen. Die Gäste nahmen drei Punkte mit, bleiben aber im Besitz der roten Laterne. Der Sieger schloss aber zu einem Quartett nach Punkten auf. Vieles spricht gegenwärtig dafür, dass es nur einen Absteiger aus der Ur- Krostitzer Nordsachsenliga geben könnte und da hat bereits am 11. Spieltag der Abstiegskampf begonnen

Doberschütz-Mockrehna : Mildner, Ruhnow, Bardt, Anton, Ermisch, Graß, Liebenow, Schrinner (Ansorge), Stamge (Schoob), Wigel, Walther

Torgau – Belgern

Torfolge :1:0 Patrick Tänzer (3.), 2:0 Rico Drabon (5.), 3:0 Patrick Tänzer (11,), 4:0 Rico Drabon (40.), 5:0 Patrick Tänzer (49.) sein 19. Saisontor !, 6:0 Martin Meißner (62.), 7:0 Christian Scaruppe (71.), 8:0 Martin Meißner (74.), 9:0 Steve Hache (81.) 10:0 Rico Drabon (90.)

Zuschauer : 130

Dahlen – Mügeln-Ablaß

Torfolge : 1:0 Kai Fischer (38.), 1:1 Manuel Becker ((54.), 2:1 Kai Fischer (70.), 2:2 Pascal Ziegler (71.), 2:3 Robin Schindler (79.), 3:3 Timmy Weber (90+.)

Zuschauer : 220 !

Fair-Play-Liga

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