Talk-Point Kreisliga

Doberschütz-Mockrehna und Belgern schaffen vorzeitig Aufstieg

LSG Löbnitz – FSV Oschatz 6:2 (2:0), TSV Rackwitz – SV Grün-Weiß Selben 6:2 (3:1), FSV Glesien – SV Frisch Auf Doberschütz-Mockrehna 1:6 (0:2), SV Traktor Naundorf – SV Roland Belgern  1:7 (0:3), SV Wölkau – ESV Delitzsch II 2:3 (2:1) , SV Concordia Schenkenberg II – SpG Wermsdorf II/Luppa 1:1 (1:1)    , LSV Mörtitz – Dommitzscher SV Grün-Weiß 4:0 (3:0) ,

Löbnitz – Oschatz

Im Ausweichspielort der LSG, in Spröda mussten die Jungs des FSV Oschatz ihre letzten Aufstiegsträume begraben, Doch die Verantwortlichen des FSV hatten schon länger darauf hingewiesen, dass ein möglicher Aufstieg noch nicht das Ziel ist. Erst muss sich die Mannschaft weiter festigen. Zum Sportfest in Spröda zeigten die Gastgeber aus Löbnitz den Gästen aus Oschatz ihre Schwachstellen auf. Nahezu in bester Besetzung spielend überzeugte die LSG. Patrick Schmidt sorgte nach 21 Minuten für das 1:0 und nachdem Johannes Runge postwendend ausgeglichen hatte, sorgten Thomas Bothur und nochmals Schmidt für die verdiente Halbzeitführung. Nach dem Seitenwechsel zeigte Altmeister Thomas Bothur noch einmal seine Treffsicherheit. Die immer mitspielenden Gäste konnten dann durch Demba Mbye noch einen Treffer bejubeln, doch die Youngster der LSG, Niklas Schönfelder und Thomas Bechtloff besorgten dann den Rest zum klaren Erfolg.

Rackwitz – Selben

Auch in Rackwitz geizte man nicht mit Toren. Florian Stelzer eröffnete in der 6. Minute und beendete in der 85.Minute den Torreigen. Sebastian Haut baute die Führung aus, ehe der ebenfalls zwei Tore für Grün-Weiß markierende Pierre Cichon  erstmals traf. Seinen zweiten Treffer erzielte er, als Florian Plohmann mit zwei Toren  und Steven Kellert die Führung der Gastgeber ausgebaut hatten. Der Tabellenletzte Selben verabschiedete sich in Rackwitz mit Anstand aus der Kreisliga.

Glesien – Doberschütz-Mockrehna

Es dauerte etwas bis die Kicker von Frisch Auf vor toller Kulisse in Glesien Fahrt aufgenommen hatten. Florian Walther und Stephan Winkler sorgten dann für die Pausenführung der Gäste, die Winkler nach dem Seitenwechsel ausbaute. Als die Gäste das Spiel beruhigen wollten, schaffte Markus Reißmann einen Treffer für die Gastgeber und plötzlich gab es neue Hoffnung für Glesien. Doch die Gäste zogen sofort das Tempo an und schafften durch  Florian Prause und zweimal Florian Walther wieder klare Fronten. Durch die gleichzeitige Niederlage des FSV Oschatz konnten die Jungs von Trainer Thomas Patommel schon vorfristig den Wiederaufstieg feiern. Schon heute dazu herzlichen Glückwunsch.

Naundorf – Belgern

Der lange zeit die Tabelle anführende SV Roland Belgern hat seine kleine Schwächeperiode überwunden und ist zum richtigen Zeitpunkt in die Erfolgsspur zurückgekehrt. In Casabra wurde der Aufstieg perfekt gemacht, ob es allerdings auch zum Titel reichen wird, erscheint bei der guten Form von Frisch Auf fraglich. Beim auswärtigen Auftritt begannen die jungs aus Belgern konzentriert. Martin Merzsch eröffnete bereits nach 8 Minuten den Torreigen, es folgte der 25. Treffer von Robin Hempel in der 11. Minute. Er ist damit aktuell bester Torjäger der Rolandstädter.. Dann schnürte Andre Werner von der 23. bis zur 81. Minute einen Dreierpack. Lukas Werner und Jens Straube schossen danach die Tore 6 und 7 für Belgern. Erst dann gestattete man dem Gastgeber durch Florian Eigenwillig das Ehrentor.

Wölkau – Delitzsch II

das hatte in Wölkau keiner erwartet. Ausgerechnet gegen die Reserve der Eisenbahner handelte man sich eine Heimniederlage ein. Nach 25 Minuten brachte Omer Günes die Gäste in Führung, doch Treffer von Florian Schumann und Philipp Matthes drehten das Ergebnis bis zur Pause. Aber nach einer Stunde traf Günes erneut für die Gäste und ein Tor von Maxim Günther in der 86. Minute sicherte den Auswärtssieg.

Schenkenberg II – Wermsdorf II/Luppa

Schon zur Pause stand das leistungsgerechte Ergebnis fest. Tom Vincent Reifenstein traf für die Concorden nach 35 Minuten und wenig später sorgte Domninc Lewick für den Ausgleich. Bei hochsommerlichen Temperaturen waren alle mit einem Punkt zufrieden.

Mörtitz – Dommitzsch

Der Pokalfinalist LSV Mörtitz  zeigte keine Nachwirkungen vom Finalspiel. Der im Finale gelbgesperrte Michael Schrader eröffnete nach 10 Minuten den Torreigen. Wenig später erhöhte Maximilian Nebel, der dann kurz vor dem Seitenwechsel auch den Halbzeitstand besorgte. Damit war das Spiel entschieden. Nach knapp einer Stunde traf Michael Schrader zum Endstand. Spieler und Zuschauer genossen danach das Sommerwetter.

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